"Psychologie trifft Philosophie" Dr. Martin Spiegel Mittwochsvorträge März 2026

Online-Teilnahme, Anmeldung über www.agape-freiburg.de, hier kllicken: https://www.agape-freiburg.de/veranstaltungen

Mittwoch, 04. März, 20 Uhr
Heile dein Fühlen (I)
Fühlen heißt Wahrnehmen. Schwingungen (Energien) spüren können, sich einfühlen können, seinen Körper spüren können, sich selbst spüren können: sein Gefühlsleben (Seele). Mit welchem 'Sinnesorgan' fühlen wir? Jedes 'Fühl- oder Wahrnehmungsobjekt' hat sein eigenes 'Sinnesorgan' = Wahrnehmungsübermittlungswerkzeug. Sein Fühlen heilen heißt, 'sensibel oder sensitiv' werden, empfindend, empfindsam – empfindlich? Warum und wodurch wird diese Fähigkeit von Kindheit an in uns abgestumpft? Die Ursache liegt in der 'dreifachen Grundspannung und Grundspaltung', in die wir von frühester Kindheit an hineingezwungen werden.

Mittwoch, 11. März, 20 Uhr
Heile dein Fühlen (II)
Der erste Schritt, die ursprüngliche Wahrnehmungs- und Fühlfähigkeit in uns wiederherzustellen, ist, den inneren Krieg zu beenden. Innerer Krieg heißt, in unerlösten bewussten und unbewussten Konflikten zu stehen. Die Konflikte erlösen wir, indem wir sie mit der Seelenhandlung der Annahme und Nicht-Beurteilung umfangen und durchdringen. Dazu brauchen wir nicht in sie hineinzudringen und bis zu ihrem (infiniten) Ursprung zu verfolgen. Annehmen ist eine Seelentätigkeit, die nicht im Kopfdenken erfolgt, sondern im 'Herzdenken / Gefühlsleben', im Idealfall im Brustraum-Bewusstseinszentrum ('Herz'). Wer allem, was je geschehen ist, geschieht oder geschehen wird, mit Annahme und Nichtverurteilung begegnet, ist der König des Universums. Wie fühlt sich Annahme an, wie können wir den Raum der ANNAHME im Haus unserer Seele aktivieren? Annahme löst Druck und Anspannung in uns auf und bringt uns in Ruhe, Ruhe befreit unser Wahrnehmen / Fühlen von Eingeengt-, Eingeschränkt- und Beeinträchtigtsein.

Mittwoch, 18. März, 20 Uhr
Heile dein Fühlen (III)
Der zweite Schritt, die ursprüngliche Wahrnehmungs- und Fühlfähigkeit in uns wiederherzustellen, ist, alle von Kindheit an verdrängten, unterdrückten, negierten und gehassten Gefühle und Bedürfnisse wieder in die Wahrnehmung, ins Gefühltwerden zu bringen, und ihnen als erstes erlauben, zu sein, weil sie ja da sind. Dann einfach nur sie anschauen und die Gefühle zu ihnen fühlen, um geschehen zu lassen, dass sie sich 'einordnen' oder auch 'unterordnen'. Dadurch geschieht eine Heilung dieser Gefühle durch übergeordnete 'Distanz-Gefühle', das können Mitgefühl, Traurigkeit, Sehnsucht sein, aber auch Angst oder Zorn, Schmerz und Entsetzen, Bitterkeit, Liebe und Erbarmen, Solidarität etc. Wenn diese Gefühle dann in der Tiefe des Meeres unseres Gefühlslebens gefühlt werden können, in der Tiefe der Seele oder des Herzens, werden sie in uns Seelenfülle generieren können und uns stark und resilient machen: starke Seele – starkes Herz

Mittwoch, 25. März, 20 Uhr
Heile dein Fühlen (IV)
'Vom Herzen in den Kopf' zu kommen, ist die 'halbe Miete' auf dem Weg des Seinkönnens. Die andere Hälfte auf dem Weg zum ganzen oder ganzheitlichen Menschen ist die Herstellung eines dauerhaften Stromes der Verbindung zum Göttlichen. Je mehr wir unser Fühlen heilen, also unser Wahrnehmungs- und (Ein-)Fühlungsvermögen, desto mehr können wir auch unterschiedliche 'Schwingungen' fühlen lernen, 'gute und schlechte Schwingungen', wie man sie nicht physikalisch messen kann. Nennen wir die guten Schwingungen 'Engel' und die schlechten 'Dämonen', sind wir auf dem Weg, uns eingebettet zu fühlen in Kraftfelder, aus denen wir die unterstützenden heraussuchen können. Nichts anderes ist zunächst damit gemeint, in uns einen dauerhaften Strom der Verbindung mit dem Göttlichen herzustellen – die Krönung der 'Heilung des Fühlens'; denn 'atheistisch' sein kann nur jemand, der nicht fühlen kann… ☹

“Was hat Meditation mit Therapie zu tun?

Meine Meditationsmethode ist in sich selbst therapeutisch, denn sie führt aus dem Kopf, aus dem irreführenden Denken und Wahrnehmen, in unser Bewusstseins-Zentrum im Brustraum, auch Herz genannt.

Aus unserem unechten, unauthentischen Oberflächenselbst, unserem 'Kunst-Ich', ins tiefere oder 'wahre' Selbst.

Aus den zehrenden Gefühlen in die nährenden Gefühle.

In meiner Bewusstseinsschule lernen wir, nach den Prinzipien der emotionalen Intelligenz, dass und warum wir Probleme nie über Nachdenken lösen können, sondern nur durch 'Fühlenlernen'.”

Ich freue mich über dein Interesse.

Herzlichst

Dr. Martin Spiegel, Meditations- und Bewusstseinslehrer, Psychologe, Philosoph und spiritueller Leiter (zum spirituellen Hintergrund klicke www.gnosis.de)

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Wir lernen die Heilung und Befreiung unseres Gefühlslebens ("vom Kopf ins Herz")
in Verbindung mit dem immerwährenden Herzensgebet
und der “Meditation des Atmens, Fühlens und Betens”
in persönlichen Telefon-Sitzungen mit unseren P-2000-Trainer:innen:




Meine Bewusstseinsschule